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Der Pumi

Das Ursprungsland des Pumi ist Ungarn.
Die Hunde erreichen eine Schulterhöhe von 33-48 cm und ein Gewicht von 8-13 kg.
Das Fell ist mittellang und gelockt. Es verfilzt nicht, wie beim "Puli" und zeigt auch keine Schnürenbildung. Die Farben sind schwarz und alle Schattierungen von grau bis rotbraub. Weiss ist weniger erwünscht.
Die Ringelrute wird fröhlich getragen. Die Ohren stehen aufrecht und kippen nach vorn.





Der Pumi enstand durch die Kreunzung von Hütespitzen - die im 17. und 18. Jahrhundert mit Merinoschafen aus Pommern kamen - mit dem einheimischen Puli. In den folgenden Jahren entwickelte sich daraus eine eigene, sehr populäre Hunderasse. Sogar Terrier sollen beteiligt gewesen sein. Um 1920 wurde die Rasse offiziell anerkannt.

Die Pumis sind heute noch Arbeitshunde, sie treiben Rinderherden, hüten Schweine und werden auch bei der Wildschweinjagd eingesetzt. Pumis sind mutige, energische, anpassungsfähige, gelehrige und robuste Hunde. Sie eignen sich auch sehr gut als Wachhund und sind recht bellfreudig.
Dieser sehr aktive und sportliche Hund benötigt eine entsprechenden Besitzer, der ihm viel Auslauf und Beschäftigung bieten kann.

Quelle:
Die Bilder wurden und freundlicherweise von Familie Kasper zur Verfügung gestellt.
Weitere Informationen erhalten Sie : Hier

Kynos - Atlas - Hunderassen der Welt
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