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Der Bloodhound

Der Bloodhound stammt aus Belgien.
Er erreicht ein Gewicht von 40-55 kg und eine Schulterhöhe von 58-58cm.
Sein Fell ist kurz, dick und hart. Die Farben sind schwarzloh, rotbraun und braun. Kleine weisse Abzeichen an Brust, Pfoten und Rutenspitze sind erlaubt.







Der Begriff "Bloodhound" verwirrt, denn diese Hunde sind nicht aggressiv, im Gegenteil. Der Rassename soll auf Reinblütigkeit hinweisen.

Anfangs wurde die Zucht dieser Hunde von Adligen betrieben, die sehr viel Wert auf die Reinrassigkeit legten.
Der wohl bekannteste Züchter war Francois Hubert, der im St. Hubert Kloster in den Ardennen diese Hunde züchtete.

Deshalb ist der Bloodhound auch unter dem Namen St. Hubertus Hund bekannt. Ursprünglich wurden sie zur Jagd eingesetzt.

Als die Normannen England eroberten brachten sie auch St Hubertus Hounds mit.
Man erkannte schnell, das diese Hunde über eine hervorragende Nase verfügen und sehr zuverlässig auch auf kalten Fährten arbeiten. Man setzte sie bald zur Suche nach Vermissten und entflohenen Verbrechern ein.

Auch heute wird der Bloodhoung für die Suche nach vermissten Menschen eingesetzt. Ebenso eignet er sich als Spürhund (Waffen, Drogen usw).

Dieser grosse Hund ist sehr friedlich und verträglich. Hat er eine Spur aufgenommen, folgt er dieser beharrlich, was mitunter zu Schwierigkeiten führen kann. Die Erziehung, des auf selbstständiges Arbeiten gezüchteten Hundes, verlangt viel Einfühlungsvermögen und Geduld.

Quelle:
Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Aulin Krause u. Friedrich Düvel zur Verfügung gestellt.
Fotos: Heiko Wegmann
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