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Der Norwich Terrier

Das Ursprungsland des Norwich Terriers ist England. Norwich ist eine Stadt in der Grafschaft Norfolk nördlich von London.
Er erreicht eine Schulterhöhe von 25-26 cm und ein Gewicht von 5-6 kg. Das Fell ist hart, drahtig und eng anliegend mit dichter Unterwolle. Die Farben reichen von rot bis weizenfarben, schwarzloh und graumeliert sind zulässig.

Der Norwich Terrier Der Norwich Terrier


Die Geschichte des Norwich Terriers ist identisch mit der des Norfolk Terriers. Erst vor kurzer Zeit haben sich die Rassen voneinander getrennt. 1930 wurde die Rasse vom englischen Kennel Club anerkannt. Bis 1979 wurden die Hunde in den USA mit Steh- und Kippohren zugelassen. Danach wurde auch dort die Rassen getrennt. Beide Rassen haben einen fuchsähnlichen Kopf. Der Norfolk hat Kippohren, der Norwich hat Stehohren.

Zu den Vorfahren des Norwich Terriers gehören die Terrier, von denen auch Border und Cairn Terrier abstammen. Manche vermuten, dass auch der Irish Terreier in der Entwicklung der Rasse eine Rolle spielte.

Ca. 1880 waren die Hunde sehr beliebt bei den Studenten der Cambridge Universität, deshalb wollte man die Rasse zuerst als "Camtab-Terrier" bezeichnen.
Einer der bekanntesten Züchter nach dem ersten Weltkrieg war Frank „Roughrider“ Jones. Seinen Rüden "Rugs" paarte er mit Hündinnen vom Cairntyp. Tiere mit rotem, drahtigem Fell behielt er zur Weiterzucht.

Erste Hunde, die nach USA kamen, wurden als Jones Terrier bekannt. Auch dort wurden sie zur Fuchsjagd eingesetzt. Die kleinen Hunde scheuchten den Fuchs aus dem Bau.

Beide Rassen sind muntere, freundliche und charmante Familienhunde. Sie sind aber trotz der geringen Größe echte Terrier, die entsprechend Beschäftigung und Bewegung benötigen.



Quelle :  Kynos Atlas – Hunderassen der Welt.

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